Sam & harakiri

17. Februar 2012

dear writers intending to include a foreign character in your story…

Einsortiert unter: Schreiben,Sonstiges — harakiri @ 10:25 vormittags
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if you’re trying to come up with a good name for your character, you know what the easiest and most intelligent way to do so is? pick up a book with babynames or search for websites dedicated to names on the internet. there you’ll have access to thousands and thousands of names sorted by origin, country, culture or whatever, and the best thing? you have polls from many years past where you can even search for names that were popular in the year your character was born.

i’m sick of clichéd names. just because americans still name their children jack and john doesn’t mean all germans name their kids hans or johann. my grandfather could’ve been a hans. that name’s antique. and i’m pretty sure other country’s people are sick of all the ivans and juans and jean-pauls out there as well.

and to the guy (or gal?) writing the castle tie-in novels: a german male stripper called “horst meuller”? really? i don’t care about the meuller/müller-thing, but “horst”, just so the name sounds german? it’s so old-fashioned that guy would’ve probably had a terrible childhood (and i don’t think the 100-year-rule will ever apply to this one.)

and speaking of “sounding german”: i understand writers might tend to think they need to call their characters something that immediately tells readers/listeners/watchers where they’re from. but you know what? you can also just tell them. which you do most of the time anyway. and that leads us to a whole new world of great names you can dig into and pull the bestest out of.

 

also: accents. not all people from a specific country have those clichéd accents. some, especially those living in another country for quite some time, actually adapt to sound somewhat more local. just sayin’.

9. Dezember 2010

kreatives schreiben

Einsortiert unter: Gut zu wissen,Schreiben — harakiri @ 10:29 vormittags
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dank des an meiner hochschule angebotenen studium generale kam ich letztes jahr in den genuss, ein wochenende lang einem kreatives-schreiben-kurs beizuwohnen. vor ein paar tagen bin ich nun bei der durchforstung meines schranks nach einem alten hefter über meine aufzeichnungen gestolpert und würde gerne kurz für diejenigen, die es interessiert, die methoden erläutern, die wir als schreibanreiz während des kurses ausprobierten. vielleicht ist ja für den ein oder anderen etwas interessantes dabei. :) (weiterlesen…)

24. Oktober 2010

vom urfaust und brennenden manuskripten.

Einsortiert unter: Bücher,Schreiben — harakiri @ 8:16 nachmittags
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das leben eines hobby-autors könnte so einfach sein – wäre da nur nicht der lästige zwang des schreibens… (weiterlesen…)

6. Juni 2009

mary sues oder die geburt eines wahren helden.

Einsortiert unter: Bücher,Schreiben,Zitate — harakiri @ 2:01 nachmittags
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in letzter zeit bin ich immer mal wieder über blog-einträge und diverse essays im internet gestoßen, die das thema der mary sue, bzw. des gary stu beinhalten. da diese allerdings alle auf englisch verfasst waren und ich eh meinen senf in sachen charakterentwicklung beisteuern wollte finden sich im folgenden also nun meine gedanken bezüglich des kreierens von realistischen charakteren (auch auf die gefahr hin, dass sich ein paar dinge mit sammys artikel überschneiden.) (weiterlesen…)

25. April 2009

Charakterdesign – oder: der kleine Unterschied

Einsortiert unter: Bücher,Filme,Manga/Anime,Schreiben — Sam @ 12:09 nachmittags
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Wie schafft man Charaktere in einer fiktiven Welt, die die Leser (oder im Falle von Film und Fernsehen, die Zuschauer) für längere Zeit an eine Romanreihe oder Serie fesseln?

Bevor wir zu anschaulichen Beispielen kommen, schauen wir uns einmal “den kleinen Unterschied” an, auf den es ankommt, wenn man etwas konzipiert: meine Leserschaft/Zuschauerschaft. Wer ist meine Zielgruppe???

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15. Februar 2009

vom schreiben und der altersdemenz.

Einsortiert unter: Schreiben,Zitate — harakiri @ 3:35 nachmittags
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“Schreibe über das, was du weißt und gut kennst. Über das, was du nicht weißt, lese bei anderen.” (Gamsat Zadasa)

ein erster eintrag über das schreiben und seine tücken. (weiterlesen…)

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