Sam & harakiri

6. Februar 2011

piraterie kurbelt dvd-verkäufe an?

Einsortiert unter: Gut zu wissen,Internet,Manga/Anime — harakiri @ 12:04 nachmittags
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eine interessante studie hat das “research institute of economy, trade and industry” (RIETI) in japan veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass piraterie die dvd-verkäufe von animes (wenn auch minimal) erhöhen könnte.

in einer empirischen untersuchung des japanischen markts wurde die auswirkung von youtube und der tauschbörse winny auf die dvd-verkäufe und den dvd-verleih betrachtet. das ergebnis: bei einem durchschnitt von 105 anime-episoden wirkt sich youtube nicht negativ auf den dvd-verleih und positiv(!) auf den verkauf aus, während winny zwar den verleih beeinträchtigt, jedoch keine auswirkungen auf den verkauf hat. auf ein plus von 1% bei youtube-videos käme so eine 0,25%-steigerung der dvd-verkäufe.
vor allem bei serien, die nicht mehr im tv ausgestrahlt werden, würde der youtube-effekt sichtbar: laut der studie wirkt sich youtube also als eine art marketing-plattform aus, durch die neue käufer auf die serie aufmerksam gemacht werden. ein beweis dafür, dass online-marketing heute so wichtig und wirksam ist wie nie.
das institut kommentiert die ergebnisse darum folgendermaßen:
da youtube keine nebenwirkung auf die dvd-verkäufe hat sondern diese sogar steigert, sei eine weitere distribution von animes auf dieser plattform wünschenswert.
rechteinhaber, die darauf beharren, alle youtube-videos ihrer werke zu löschen, schaden damit höchstwahrscheinlich sich selbst.
als resultat der untersuchung sei es wahrscheinlich, dass der download-verbot von animes die falsche herangehensweise ist.

diese untersuchung sagt jedoch nichts über die auswirkungen von fansubbing in anderen ländern aus sondern konzentriert sich wie gesagt nur auf japan. wäre interessant, in der richtung auch mal etwas von europäischen distributoren zu hören.

via: sankaku complex und animey

7. Januar 2011

aufgeschnappt: Segas „Toylet“ – sie machen tatsächlich ernst

Einsortiert unter: Computer,Gut zu wissen,Sonstiges — Sam @ 4:39 nachmittags
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Als ich irgendwann im Dezember bei Nerdcore auf diesen Artikel mit dem unten stehenden Youtube Video stieß, habe ich das irgendwie nicht ganz für voll genommen und noch mit Kollege Keckman von IKYG darüber gewitzelt, dass Frauen dabei wohl definitiv im Nachteil wären. (weiterlesen…)

4. Januar 2011

Aufgeschnappt: WoW + Kinect: it’s magic!

Einsortiert unter: Computer,Gut zu wissen,Sonstiges,Technik — Sam @ 8:27 vormittags
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Und noch ein Double-Posting mit IKYG.


Wie man auf dem genialen Video sehen kann, das zunächst ein Mitglied des Institute for Creative Technologies (ICT) der University of Southern California beim World of Warcraft spielen zeigt und nachher die zugehörige Technologie erläutert, ist es Mithilfe von der von Microsoft für die Xbox 360 entwickelten Bewegungssteuerung Kinect und dem vom ITC entwickelten „middleware“ Programm FAAST möglich ingame im wahrsten Sinne des Wortes Magie zu wirken! Durch diesen „hack“ wird es dem Spieler nämlich ermöglicht durch Gesten und Veränderungen der Körperhaltung (z.B. nach vorn lehnen) ohne Maus und Tastatur durch die virtuelle Welt zu navigieren, Feinde auszuwählen und Zaubersprüche zu wirken. So als wäre man mitten drin statt nur dabei!

Wenn das nicht eine Revolution auslösen könnte, sobald Projekte wie dieses Schule machen!
Schließlich könnte man mit Hilfe von Kinect damit die Ideen von Virtueller Realität wahr werden lassen – weitaus mehr als dies mit der bisher verfügbaren Technik möglich ist. Außerdem würde das vielleicht auch helfen sonst denjenigen Gamern, die eher träge sind, oder überhaupt Menschen, die fast den gesamten Tag im Sitzen vor dem Schreibtisch verbringen, etwas mehr Freude an Bewegung zu vermitteln – denn es ist schon verdammt cool wenn ich quasi „selbst“ den Zauberspruch wirke und nicht nur eine Taste drücke. Jetzt fehlt uns nur noch die richtige Perspektive (also first-person) in Spielen wie WoW, sowie die Möglichkeit den Bildschirm immer, egal in welche Richtung wir uns wenden, direkt vor Augen zu haben (ich sag nur VR-Brillen) und nichts würde uns mehr davon abhalten direkt in Welten wie Azeroth einzutauchen und mit ihnen zu interagieren.

Via mashable und Wired.

9. Dezember 2010

kreatives schreiben

Einsortiert unter: Gut zu wissen,Schreiben — harakiri @ 10:29 vormittags
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dank des an meiner hochschule angebotenen studium generale kam ich letztes jahr in den genuss, ein wochenende lang einem kreatives-schreiben-kurs beizuwohnen. vor ein paar tagen bin ich nun bei der durchforstung meines schranks nach einem alten hefter über meine aufzeichnungen gestolpert und würde gerne kurz für diejenigen, die es interessiert, die methoden erläutern, die wir als schreibanreiz während des kurses ausprobierten. vielleicht ist ja für den ein oder anderen etwas interessantes dabei. :) (weiterlesen…)

26. August 2010

neuer Führerschein nur 15 Jahre gültig

Einsortiert unter: Gut zu wissen,Sonstiges — Sam @ 8:02 vormittags
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Es gibt – neben dem Fakt, dass ich ohnehin keine Zeit dafür hätte, bzw. mir sowohl das Zeitungsabo als auch der Fernseher fehlt – einen Grund warum ich sonst weder die Nachrichten im Fernsehen schaue noch Zeitungen lese: es ist definitiv besser für meinen Blutdruck, denn dann rege ich mich nicht so sehr auf.

Was musste ich heute morgen lesen als ich die Lausitzer Rundschau aufschlug?
Neuer EU-Führerschein nur 15 Jahre gültig.
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28. Januar 2010

sony-reader – erfahrungsbericht.

Einsortiert unter: Gut zu wissen,Rezensionen,Technik — harakiri @ 12:02 nachmittags
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nachdem ich vor einiger zeit schon den amazon kindle ausprobieren durfte habe ich mittlerweile auch mit einem sony-lesegerät erfahrung sammeln dürfen, genauer gesagt mit dem prs-600 (nicht zu verwechseln mit den prs-gitarren), der, wie ich schon einmal vorwegnehmen möchte, zwar einige vorteile gegenüber dem kindle, aber auch nachteile besitzt und meiner meinung nach wie der kindle weder ausgereift noch sein geld wert ist. (weiterlesen…)

4. Dezember 2009

amazon kindle – eine kritik.

Einsortiert unter: Gut zu wissen,Rezensionen,Technik — harakiri @ 5:24 nachmittags
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jüngst ergab sich mir die möglichkeit, den neuen kindle von amazon auzprobieren – einen ganzen tag hat er mich in studium, bahn und freizeit begleitet und wurde von mir auf herz und nieren überprüft. zeit also, einen kleinen erfahrungsbericht zu verfassen.

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13. November 2009

“wie, sonderfarbe? das ist doch grün!”

am 7.11. fand das 14. gutenberg-symposium zum thema “qualität in produktion und management – mit druck aus der krise” im leipziger haus des buches statt, zu dessen gelegenheit sich jährlich fachleute aus der polygrafischen industrie, sowie professoren, mitarbeiter und natürlich studenten der htwk zusammenfinden, um sich zukunftsweisende oder vorträge zu aktuellen themen anzuhören, sich auszutauschen, kontakte zu knüpfen und natürlich einheitlich das büffet zu stürmen.
dieses jahr gab es unter anderem einen vortrag eines kunststudenten der kunsthochschule in dresden über die unzulänglichkeiten in der zusammenkunft von künstlern und druckern, mit dem schwerpunkt auf die “unterschiedliche sprache”, die von beiden seiten gesprochen wird. da ich finde, dass dieses thema nicht nur für künstler sondern auch normalsterbliche von interesse sein könnte möchte ich im folgenden einen kleinen einblick in das wichtigste vokabular der drucker und wie das ganze überhaupt funktioniert geben (alle angaben sind dabei natürlich unvollständig und ohne gewähr, da es erstens den rahmen sprengen würde und ich zweitens in der tat selbst kein ausgebildeter drucker bin, aber mich im zuge meines studiums zwei semester mit druck und buchbinderischer weiterverarbeitung beschäftigt habe und beruflich weiterhin damit beschäftigen werde.) (weiterlesen…)

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