12.04.09
amazon kindle – eine kritik.
jüngst ergab sich mir die möglichkeit, den neuen kindle von amazon auzprobieren – einen ganzen tag hat er mich in studium, bahn und freizeit begleitet und wurde von mir auf herz und nieren überprüft. zeit also, einen kleinen erfahrungsbericht zu verfassen.
11.20.09
„Reloaded“ Buch Rezension
Da ich ein Bisschen faul bin – okay, vielleicht auch ein Bisschen mehr als nur ein Bisschen – gibt’s hier nur den crosspost von meinem englischen Blog. In Englisch, versteht sich, obwohl ich sagen muss, dass ich die deutsche Übersetzung des Buches gelesen habe. Den Rest des Beitrags lesen »
11.15.09
Neues Gewinnspiel von Netbooknews.de
Gerade erst ist die Teilnahmefrist für das vergangene Gewinnspiel abgelaufen, hat der Sascha doch schon wieder etwas zum Gewinnen ausgeschrieben.
Wie schon beim letzten Gewinnspiel kann man auf verschiedene Arten teilnehmen – mehrfach Teilnahme möglich.
Wer es ganz genau wissen will, der findet das Gewinnspiel HIER.
11.13.09
„the real ghostbusters“ – fanservice at its best (some spoilers may be ahead.)
if there’s ever been a tv-show keen on delivering fanservice it’s gotta be supernatural. i mean, the show has been self-aware since the beginning, naming characters after producers and writers, but it definitely raised the bar ALOT with its latest episode. Den Rest des Beitrags lesen »
„wie, sonderfarbe? das ist doch grün!“
am 7.11. fand das 14. gutenberg-symposium zum thema „qualität in produktion und management – mit druck aus der krise“ im leipziger haus des buches statt, zu dessen gelegenheit sich jährlich fachleute aus der polygrafischen industrie, sowie professoren, mitarbeiter und natürlich studenten der htwk zusammenfinden, um sich zukunftsweisende oder vorträge zu aktuellen themen anzuhören, sich auszutauschen, kontakte zu knüpfen und natürlich einheitlich das büffet zu stürmen.
dieses jahr gab es unter anderem einen vortrag eines kunststudenten der kunsthochschule in dresden über die unzulänglichkeiten in der zusammenkunft von künstlern und druckern, mit dem schwerpunkt auf die „unterschiedliche sprache“, die von beiden seiten gesprochen wird. da ich finde, dass dieses thema nicht nur für künstler sondern auch normalsterbliche von interesse sein könnte möchte ich im folgenden einen kleinen einblick in das wichtigste vokabular der drucker und wie das ganze überhaupt funktioniert geben (alle angaben sind dabei natürlich unvollständig und ohne gewähr, da es erstens den rahmen sprengen würde und ich zweitens in der tat selbst kein ausgebildeter drucker bin, aber mich im zuge meines studiums zwei semester mit druck und buchbinderischer weiterverarbeitung beschäftigt habe und beruflich weiterhin damit beschäftigen werde.) Den Rest des Beitrags lesen »
11.02.09
wirklich, leute…
…wenn ihr kocht und euch brennt etwas an, und ihr wisst, dass direkt vor eurer wohnungstür ein feuermelder angebracht ist: LASST VERDAMMT NOCHMAL DIE BESCHISSENE TÜR ZU! es gibt auch fenster, wisst ihr? das erspart euch viel geld (denn der feuerwehr ist es scheiß egal, ob der alarm nun beabsichtigt war oder nicht) und euren mitbewohnern eine menge nerven.
siehe auch tag 2 meines leibu-tagebuches.
10.22.09
Gewinnspiel auf netbooknews.de
Sascha hat wieder einmal was zum Gewinnen für die treue Leserschaft ausgeschrieben und ich schiebe diesen Blogpost jetzt schon über ne Woche vor mir her… Gott, zurück im Labor und keine Zeit für nix mehr.
Den Link zum Gewinnspiel findet ihr HIER. Die Teilnahme ist auf vielfältige Weise möglich, u.a. bloggt darüber, folgt Sascha auf Twitter, etc. pp..
Zu Gewinnen gibt es einen Samsung NC20 und eine Runcore SSD mit 64GB.
10.11.09
lichtfest ‘09 – 20 jahre friedliche revolution
ich bin mir nicht sicher, inwieweit auch menschen außerhalb leipzig und umgebung davon wissen, aber jedes jahr wird hier ein fest veranstaltet, dass der montagsdemonstration (die wöchentlich nach friedensgebeten in der nikolaikirche stattfanden) vom 9. oktober 1989 gedenkt: der so genannten friedlichen revolution.
dieses ereignis, auch „das wunder von leipzig“ genannt, fand 2 tage nach den feiern zum 40. jahrestag der DDR statt und diente wie ähnliche friedliche demonstrationen dazu, zur einheit deutschlands aufzurufen. trotzdem die SED mit erhöhtem polizeiaufgebot versuchte, die demonstration zu verhindern, war die beteiligung entgegen jeder schätzung so groß, dass jegliche durchsetzungskraft im keim erstickt wurde. 70.000 menschen fanden sich zusammen, um gemeinsam gegen die machthaber der SED aufzubegehren, und prägten dabei die parole „wir sind das volk.“ Den Rest des Beitrags lesen »
10.06.09
6 setzen, DB!
Pünktlich wie jedes Jahr wird bei der deutschen Bahn mit dem Winterfahrplan auch eine Fahrpreiserhöhung geben. Toll, genau das was man braucht.
Man bedenke dass Millionen von deutschen in Kurzarbeit arbeiten, die andere Million ist arbeitslos und der große Rest verdient auch nicht sonderlich. Da erscheint es überaus sinnvoll die Preise anzuheben.
Ich weiß ja nicht wie das so ist, vermutlich kommt es den überbezahlten Managern im Bahnvorstand nicht ja nicht so vor, aber mit der Bahn zu fahren ist eh schon ziemlich teuer. Wenn ich es nicht müsste, weil ich kein Auto besitze, dann würde ich nicht mit der Bahn fahren (Ausnahme: Cottbus – Leipzig, das geht mit dem RE schneller als per Auto). Denn ich kann mein Geld und meine Zeit auch anderweitig verbringen.
Es ist ja nicht mal nur das Geld (wobei mich die Preise im Grunde ja schon abschrecken) es ist der Umstand, dass ich mit der Bahn im günstigsten Fall etwa 2, im schlechtesten 3-4 Stunden länger für meine übliche Fahrstrecke als mit dem Auto brauche. Davon, dass es in manchen der neueren Regionalzüge nicht mal mehr Gepäcknetze gibt, will ich jetzt mal gar nichts sagen. (Wie stellen die sich das vor, duh? Bei ‘nem ICE-Zubringer? Das die Leute kein Gepäck dabei hätten, Himmel Arsch und Zwirn? Gott sei dank war es nicht so voll, sonst hätten weder ich, noch die anderen Mitfahrer gewusst wohin mit dem ganzen Gepäck. Klasse, deutsche Bahn.)
Zu der ohnehin verlängerten Fahrtzeit kommen noch die häufigen Verspätungen. Im Fernverkehr ist nach meiner Erfahrung so gut wie jeder Zug mindestens 5 Minuten zu spät (das ist vermutlich Standart), manchmal auch mehr. Bislang hatte ich meistens Glück *klopft auf Holz*, aber ich frage mich wie lange noch.
Und dann beklagt man sich über gesunkene Fahrgastzahlen? Ich weiß nicht, bei den horrenden Preisen, kann ich das glatt verstehen wenn die Leute wegbleiben. Gerade bei Fernreisen ist es nämlich zum Teil billiger und schneller einfach mit dem Auto zu fahren. Und angesichts der Wirtschaftskrise wäre es vielleicht sinnvoll gewesen, Bahnfahren durch Preissenkungen attraktiver zu machen; meine Meinung.
Vielleicht haben sich ja die Prinzipien der Marktwirtschaft in letzter Zeit radikal geändert, ich weiß es nicht. Aber wir haben in der Schule folgendes Prinzip gelernt: bei sinkender Nachfrage –> Preise runter. Dann gäbe es auch mehr Mitfahrer und am Ende kommt mindestens genauso viel, wenn nicht gar mehr Geld in die Kasse.
Unter diesem Gesichtspunkt: Deutsche Bahn: 6 setzen!